Throne Of Prignitz ist kein Musikgenre.
Throne Of Prignitz ist eine Heimat.
Dieses Musikprojekt entstand aus einer tiefen Verbundenheit mit der Prignitz in Norddeutschland – einer Region voller Geschichte, Legenden und vergessener Geschichten. Hier werden alte Sagen, verdrängte Historie und dunkle lokale Mythen neu zum Leben erweckt – Geschichten, so episch wie die von Camelot, Excalibur oder Braveheart, doch kaum bekannt über ihre Heimat hinaus.
Jede Veröffentlichung basiert auf historischen Quellen, alten Chroniken und regionaler Überlieferung. Manche Erzählungen werden so wiedergegeben, wie sie über Generationen weitergegeben wurden. Andere werden künstlerisch erweitert, neu interpretiert und zu modernen, mythischen Klanggeschichten verwoben.
Das Ziel ist nicht, Trends zu folgen oder Hits zu produzieren – das Ziel ist es, Geschichten zu bewahren und hörbar zu machen, die es verdienen, erinnert zu werden.
Musikalisch bewegt sich Throne Of Prignitz frei zwischen Heavy Metal, Darkwave, Gothic, Industrial und gelegentlich auch eingängigeren, melodischeren Formen. Dabei steht nie ein Stil im Vordergrund, sondern immer die Geschichte. Jede Klangwelt entsteht aus Atmosphäre, Dramatik und erzählerischer Tiefe.
Ich bin der kreative Kopf hinter dem Projekt und Autist im Spektrum (Asperger). Musik erlebe ich intensiv, bildhaft und in Geschichten – nicht in starren musikalischen Formeln. Moderne KI-Werkzeuge ermöglichen es mir, diese inneren Klangwelten hörbar zu machen. So wird Musik zugleich Ausdruck, Zugang zur Kreativität und ein Weg zur emotionalen Regulation.
Bereits jetzt hat das Projekt Hörer weit über Deutschland hinaus erreicht – vom ersten internationalen Listener in Fort Myers, Florida, bis zur ersten internationalen Radioausstrahlung bei Bangladesh Betar. So trägt die Musik den Nebel der Prignitz bis nach Südasien.
Folge dem Thron. Folge der Geschichte.